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Neue und erweiterte Öffnungszeiten für das Projekt „Café Deutschland“

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Offene Treffpunkte in der Frankfurter Innenstadt laden Geflüchtete, in der Flüchtlingsarbeit Engagierte und alle anderen Interessierten unter dem Motto „Café Deutschland“ zu Begegnung und Austausch ein. Seit Oktober hat das Projekt neue und erweiterte Öffnungszeiten.

Foto: Nathan Dumlao / Unsplash
Foto: Nathan Dumlao / Unsplash

Seit Oktober öffnet das Café Deutschland an fünf Tagen in der Woche, und zwar immer von 15 bis 17 Uhr, mittwochs auch 17 bis 19 Uhr, jeden Tag an einem anderen Ort in der Frankfurter Innenstadt. Die offenen Treffpunkte sind ein Kooperationsprojekt der evangelischen und katholischen Kirche in Frankfurt. Sie laden Geflüchtete, in der Flüchtlingsarbeit Engagierte und alle anderen Interessierten zu Begegnung und Austausch ein. Sie ermöglichen Kontakt zu Geflüchteten, Vermittlung zu freiwillig Engagierten sowie den Verweis zu passenden Hilfeeinrichtungen.

Insgesamt sind rund 50 Personen in dem ökumenischen Kooperationsprojekt aktiv. Sie organisieren die Räumlichkeiten, koordinieren, haben ein offenes Ohr für Fragen und Probleme. Sie treffen sich in Räumen, die von evangelischen und katholischen Kirchengemeinden und sozialen Trägern zur Verfügung gestellt werden.

Montags: Sankt Petersgemeinde, Jahnstraße 20 (15-17 Uhr)

Dienstag: Caritasverband e.V., Rüsterstraße 5 (15-17 Uhr)

Mittwoch: Sankt Ignatius, Gärtnerweg 60 (15-17 Uhr)

Mittwoch: Hoffnungsgemeinde, Kaffeestube Gutleut, Gutleutstraße 131 (17-19 Uhr)

Donnerstag: Ökumenisches Zentrum Christuskirche, Beethovenplatz 11-13 (15-17 Uhr)

Samstag: Sankt Bernhard, Eiserne Hand 2-4 (15-17 Uhr)

Weiterlesen: Café Deutschland gewinnt Senfkornpreis


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