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Vor aller Augen

Schönheit und Struktur, Gewalt und Exzess, Kultur und ihr Gegenteil liegen im Werk der in Teheran geborenen Künstlerin Parastou Forouhar erschreckend dicht beieinander. Vor aller Augen. Für die evangelische Epiphaniaskirche, Oeder Weg, Ecke Holzhausenstraße, Nordend, entwickelt Parastou Forouhar eine eigene Altarwand, auf der das Sujet mit dem Raum und dem sakralen Geschehen in einen spannungsvollen Dialog tritt. Die Ausstellung wird am Sonntag, 21. Oktober 2018, um 11 Uhr - im Anschluss an den Gottesdienst - eröffnet. Gezeigt wird sie bis Sonntag, 25. November.

Die Leitung liegt bei Pfarrer Andreas Hoffmann, Evangelische Sankt Petersgemeinde und Christian Kaufmann, stellvertretender Direktor Evangelische Akademie Frankfurt, Studienleiter für Kunst und Stadt.

Kooperationspartner der Evangelischen Akademie Frankfurt bei dieser Ausstellung sind die Evangelische Sankt Petersgemeinde und das Zentrum Verkündigung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN).

Eintritt frei