Ausstellung, Politik und Gesellschaft

Die AFD und ihre Beziehung zur völkischen Bewegung

Ausstellung der Hochschulgemeinden

  • Dienstag, 21. Januar 2020 - Freitag, 24. Januar 2020
  • 11:00 – 17:00 Uhr
  • rankfurt University of Applied Sciences, Kleiststraße 2 (Nibelungenplatz), F-Bornheim.

Die Ausstellung „Keine Alternative!“ analysiert die Ideologie der „Alternative für Deutschland“ und die Beziehungen dieser Partei zu einer breiten völkischen Bewegung in Deutschland. Die Evangelische Studierendengemeinde (ESG) und die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) zeigen die Schau von Dienstag, 21. bis Dienstag, 28. Januar 2020 in der Frankfurt University of Applied Sciences, Kleiststraße 2 (Nibelungenplatz), Bornheim.

Die gegenseitige Beeinflussung von Partei einerseits, extrem rechten Medien, Gruppen und Anführern andererseits, ist kennzeichnend für die AfD und entscheidend für deren weitere Entwicklung. Das wird anhand des Gezeigten dargestellt.

„Die AfD sorgt dafür, dass Deutschland das bekommt, was in vielen europäischen Ländern bereits Alltag ist. Und doch ist etwas anders als in den Niederlanden oder Dänemark. Deutschland ist nicht nur das Land der historischen Haupttäter, sondern heute ökonomisch, politisch und in Zukunft vielleicht auch militärisch die führende Macht Europas. Die Vorstellung, dass dieses Deutschland von einer AfD mitregiert werden könnte, ist unerträglich“, heißt es in der Ankündigung. „Mehr Verantwortung“ zu übernehmen bedeute nicht, noch mehr deutsches Militär in alle Richtungen des Globus zu senden, sondern in Deutschland den Aufstieg der AfD in ihrer immer deutlicher werdenden völkisch-nationalistischen Form zu verhindern.

Die Ausstellung „Keine Alternative!“ wird als Aufruf und Weckruf verstanden, der AfD in aller Entschiedenheit entgegenzutreten.

Konzipiert wurde die Ausstellung von der VVN-BDA e.V. Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.

Mehr unter https://vvn-bda.de/ausstellung-keine-alternative/

Zu sehen ist die Ausstellung im Foyer Gebäude 1: Dienstag, 21., Mittwoch, 22. Januar, 11 bis 17 Uhr, Foyer Gebäude 4: Donnerstag, 23. und Freitag, 24. Januar, 11 bis 17 Uhr, Foyer Gebäude 2: Montag, 27. und Dienstag, 28. Januar, 11 bis 17 Uhr