Gottesdienst

Vom Kosovo und Afghanistan ins Nordend

Einführung von Pfarrer Alexander Liermann bei den Diakonissen

  • Sonntag, 19. Januar 2020
  • 10:00 Uhr
  • Diakonissenkirche, Cronstettenstraße 57 – 61, F-Nordend

Nach zwölf Jahren als Pfarrer bei den Soldaten und Soldatinnen im Kosovo und zuletzt auch in Afghanistan ist der aus Münster bei Friedberg stammende Pfarrer Alexander Liermann wieder in Deutschland ansässig, am Sonntag, 19. Januar 2020, wird er im 10-Uhr-Gottesdienst in der Diakonissenkirche, Cronstettenstraße 57 –61, Nordend, von Prodekanin Ursula Schoen als neuer Pfarrer des Diakonissenhauses eingeführt. Frankfurt ist für den Theologen kein ungewohntes Pflaster, seine Familie lebte vielfach hier. Liermanns Großmutter väterlicherseits beispielsweise wohnte am Allerheiligentor und zog als Kriegerwitwe ihre drei Kinder groß. Am Main hat auch er selber sein Theologiestudium begonnen. Und dorthin kehrte Alexander Liermann zehn Jahre später zurück, um im Diakonischen Werk für Hessen und Nassau als Referent für Gemeindediakonie zu arbeiten. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits mit seiner Frau Sabine Kazmeier-Liermann, einer Theologin und diplomierten Diakoniewissenschaftlerin verheiratet, die seit nunmehr sechs Jahren im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kastel eine Gemeinde betreut. Die beiden haben zwei Söhne.

Gemeinsam „unterwegs ankommen“, das wünscht Liermann sich für seine neue Tätigkeit in der Diakonissenkirche im Frankfurter Nordend.