Kunst & Kultur

Diskriminierung im Bereich der Kunst

  • Donnerstag, 10. Oktober 2019
  • 19:00 – 21:00 Uhr
  • Atelier Frankfurt, Schwedlerstraße 1, F-Ostend

Kunstsalon kontrovers

Diskriminierung und der Kampf dagegen sind gesellschaftlich allgegenwärtig und erfassen auch die Bildende Kunst. Künstlerinnen und Künstler werden diskriminiert aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe und Ähnlichem. Im Kunstsalon, einer Kooperation der Evangelischen Akademie Frankfurt mit dem Atelier Frankfurt, kommen am Donnerstag, 10. Oktober 2019, von 19 bis 21 Uhr im Atelier Frankfurt, Schwedlerstraße 1, Ostend, kommen betroffene Personen zu Wort. Bei dieser Veranstaltung zu „Kunst_kontrovers“ sollen die sexistische und die rassistische Diskriminierung im Fokus stehen. Es geht aber auch um Kunstschaffende, die sich zur Wehr setzen: Mit provokanten Aktionen und künstlerischen Arbeiten wird durch das Zentrum für Politische Schönheit und die Frankfurter Hauptschule gesellschaftliches Unrecht mit medialer Wirksamkeit bloßgestellt. Und im bundesweiten Netzwerk „Die Vielen“ schließen sich Kulturakteure als Kooperation zusammen.

Referierende des Abends sind die Kulturvermittlerin Michaele Filla-Raquin, Carolyn Krüger, Bildende Künstlerin, Antje Runge, Abteilungsleiterin Kulturelle Bildung, vertreten sein wird auch das Amt für multikulturelle Angelegenheiten. Corinna Bimboese, Direktorin des Ateliers Frankfurt und Christian Kaufmann, Stellvertretender Direktor der Akademie, Studienleiter für Kultur & Medien, Kunst & Stadt, leiten die Veranstaltung.

Der Eintritt ist frei.

Gefördert wird der Abend vom Kulturamt der Stadt Frankfurt sowie vom Förderverein Evangelische Akademie Frankfurt.