Vortrag/Diskussion

100 Jahre Stiftung: Über das Leben der Budges

Vortrag in der Kapelle

  • Freitag, 14. Februar 2020
  • 15:30 Uhr
  • Wilhelmshöher Straße 279, F-Seckbach

Ein würdevolles Leben für Juden und Nichtjuden, das war 1920 der Wunsch des Stifterehepaares Henry und Emma Budge. Frankfurter verbinden mit dem Namen der beiden heute vor allem die Senioren-Wohnanlage mit Pflegezentrum in Seckbach. Ein Kennzeichen dort sind die jüdischen und christlichen Seelsorgeangebote seitens Rabbiner Andrew Steiman, der evangelischen Pfarrerin Melanie Lohwasser und durch Priester Joseph Chidi Anumnu. Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Stiftung finden eine Reihe von Veranstaltungen in diesem Jahr statt. Zu den ersten gehört ein Vortrag, den der Historiker und Journalist Volker Hütte am Freitag, 14. Februar 2020, um 15.30 Uhr in der Kapelle des Budgezentrums, Wilhelmshöher Straße 279, hält. Er berichtet über das Leben des Stifterehepaars, Henry Budge kam 1840 in Frankfurt am Main zur Welt, seine Frau Emma 1852 in der der Hansestadt Hamburg. In dem Vortrag geht es zudem um Professor Siegfried Budge, Dieser war an der Frankfurter Universität ein erfolgreicher Staatswissenschaftler. Er wurde 1934 als Professor entlassen und starb krank an Leib und Seele 1941 in Hamburg.

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