Vortrag/Diskussion, Online-Veranstaltung

Generation-Power-Gap

Für wen wird in Deutschland Politik gemacht?

  • Dienstag, 21. September 2021
  • 08:00 – 11:00 Uhr
  • Evangelische Akademie Frankfurt, online

Kurz vor der Bundestagswahl geht es in einer Online-Diskussionsveranstaltung der Evangelischen Akademie Frankfurt am Dienstag, 21. September 2021, von 8 bis 11 Uhr via Zoom um die Frage, wie die gesellschaftspolitische Vertretung junger Menschen gestärkt werden kann.

Welche Ideen und Modelle gibt es, um die gesellschaftspolitische Vertretung dieser Bevölkerungsgruppe zu stärken? Ist es in Ordnung, Staatsschulden und Umweltprobleme auf die nächste Generation abzuwälzen? Warum gab es keine Jugendbeteiligung in der Corona-Krise? Wie soll mit der Tatsache umgegangen werden, dass jüngere Menschen in höherem Ausmaß von Armut bedroht sind, sich die sozialstaatlichen Ausgaben aber zugunsten der Älteren verschoben haben?

Auf dem Programm stehen „Mind the gap!“, Impuls und Diskussion mit Moritz Piepel, Die Generationen Stiftung, Berlin, über politische Machtgefälle und Generationengerechtigkeit, ein Wahlprogramm-Check von Schülerinnen und Schülern des Gustav-Stresemann-Gymnasiums, Bad Wildungen, ein Beitrag von Kati Sesterhenn, Hessischer Jugendring e.V., zu der Frage, wie Jugendbeteiligung auf Landesebene gelingen kann und ein Bericht von Katharina Liesenberg von „mehr als wählen e.V.“ über die Erfahrungen mit einem Frankfurter Projekt für mehr lokale Demokratie. Das detaillierte Programm findet sich hier: www.evangelische-akademie.de/media/215010_generation_power_gap_einladung_mit_programm.pdf, eine

Anmeldung ist bis zum 15. September erforderlich unter www.evangelische-akademie.de/kalender/generation-power-gap-2021-09-21/.

Stina Kjellgren, Studienleiterin für Europa und Jugend an der Evangelischen Akademie Frankfurt, und Uwe Jakubczyk, Gellschaftspolitische Jugendbildung, Evangelische Akademie Hofgeismar, leiten die Veranstaltung, die im Rahmen der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung stattfindet und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.