Aktuelles

„Gegenwart und Zukunft im Bahnhofsviertel gemeinsam gestalten“

von

Die Diakonie Frankfurt und Offenbar lädt zum Barcamp am Mittwoch, 27. Mai 2026, ein.

Die Weißfrauen Diakoniekirche im Frankfurter Bahnhofsviertel. |
Die Weißfrauen Diakoniekirche im Frankfurter Bahnhofsviertel. | Bild: Diakonie Frankfurt und Offenbach

Die Diakonie Frankfurt und Offenbach beteiligt sich, neben zahlreichen anderen Projekten, mit dem Barcamp „Gegenwart und Zukunft im Bahnhofsviertel gemeinsam gestalten“ aktiv an der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026. Damit wird sichtbar: Auch die Evangelische Kirche und die Diakonie Frankfurt und Offenbach sind Teil dieses stadtweiten Prozesses und gestalten ihn mit.

Am Mittwoch, 27. Mai, von 10 bis 16 Uhr, in der Weißfrauen Diakoniekirche, Gutleut-/ Ecke Weserstraße, Frankfurt, kommen Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, Ideen zu entwickeln und Perspektiven zu teilen.

Das Besondere: Ein Barcamp hat keine vorgegebene Agenda. Die Teilnehmenden bringen ihre eigenen Themen, Fragen und Erfahrungen mit. Zu Beginn werden gemeinsam Sessions entwickelt – ob Gespräch, Workshop oder kreatives Format. Jede und jeder kann sich einbringen, zuhören oder selbst eine Session anbieten. Die Veranstaltung wird von Michael Zocholl moderiert.

Das Barcamp ist Teil des Projekts „MENSCH.RAUM – ein Wohnzimmer für das Bahnhofsviertel“ und steht unter dem Motto „Design for Democracy. Atmosphere for a better life“.

Anmeldung: https://eveeno.com/Barcamp-Bahnhofsviertel-gestalten
Weitere Informationen: https://www.diakonie-frankfurt-offenbach.de/wdc/barcamps/

Info: World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026
Frankfurt und die Rhein-Main-Region tragen 2026 den Titel „World Design Capital“ – als erste europäische Metropolregion überhaupt. Die internationale Auszeichnung würdigt Städte, die Gestaltung („Design“) gezielt nutzen, um gesellschaftliche Fragen anzugehen und konkrete Verbesserungen im Alltag der Menschen zu erreichen.

Seit rund zwei Jahren arbeiten zahlreiche Akteur:innen aus Zivilgesellschaft, Kultur, Kirche, Wirtschaft und Stadtentwicklung gemeinsam an Projekten, die unter dem Leitmotiv „Design for Democracy. Atmosphere for a better life“ stehen. Im Jahr 2026 werden diese Initiativen sichtbar, erlebbar und zur Diskussion gestellt.

Auch das Barcamp im Bahnhofsviertel ist Teil dieses Prozesses: Es versteht Gestaltung nicht nur als ästhetische Frage, sondern als gemeinsame Aufgabe – wie man Zusammenleben, Teilhabe und Lebensqualität in der Stadt konkret entwickelt.


Autorin