Berater:in (m/w/d) – 75% für die Beratung von Betroffenen von rechter, rassistischer & antisemitischer Gewalt
75%
Frankfurt
Beratung und Therapie
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Befristet - Befristung für 2 Jahre
Start ab 1. November 2026
Der Evangelische Regionalverband Frankfurt und Offenbach sucht für die Beratungsstelle response zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:n Berater:in (m/w/d) – 75% für die Beratung von Betroffenen von rechter, rassistischer & antisemitischer Gewalt.
Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Eine Aufstockung der Stunden in 2026 ist wünschenswert.
Der Arbeitsplatz befindet sich in unserem Büro in Frankfurt.
Wir beraten Betroffene von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt hessenweit parteilich und vertraulich. Das Beratungsteam in Kassel ist für Süd- und Westhessen zuständig. Zu unseren Klient:innen gehören Betroffene, Angehörige und Zeug:innen. Wir bieten Begleitung zu Terminen bei Behörden (z.B. Polizei, Gerichte, Anwält:innen), psychosoziale Beratung, Verweisberatung, Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit an.
Weitere Informationen über die Arbeit von response finden Sie unter: https://hessenschauthin.de
- ein verantwortungsvolles und abwechslungsreiches Aufgabengebiet in einem diversen Team
- regelmäßige Supervision, Fort- und Weiterbildung
- Vergütung nach Kirchlicher Dienstvertragsordnung (E9, KDO) und eine arbeitgeberfinanzierte zusätzliche Altersversorgung sowie weitere finanzielle Unterstützung und Zeitzuschüsse
- Deutschlandticket als Jobticket
- (aufsuchende) Beratung, Begleitung und Unterstützung von Betroffenen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt
- Mitarbeit bei der konzeptionellen Weiterentwicklung der Beratungsarbeit, insbesondere zu den Schwerpunkten psychosoziale Beratung, Empowerment, Trauma
- fallbezogene Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung
- Büroorganisation/Administration/Dokumentation
- abgeschlossenes Studium der (Sozial-)Pädagogik / Sozialen Arbeit / Sozial- oder Politikwissenschaften oder ein vergleichbarer Studienabschluss
- Berufserfahrungen in der psychosozialen Beratung und in der Empowerment-Arbeit und/oder beraterische Zusatzqualifikation
- Kenntnisse in den Themenfeldern Rassismus, Antisemitismus, Diskriminierung, Trauma
- selbständige, eigenverantwortliche und strukturierte Arbeitsweise
- Mobilität und Bereitschaft hessenweit zu reisen
- Kenntnisse in mindestens einer weiteren Sprache neben Deutsch ist wünschenswert
Vorstellungsgespräche sind am 01.10., 02.10, 08.10 und 09.10.2026 vor Ort geplant. Im zweiten Schritt werden die Kolleg:innen vor Ort in 42. KW persönlich kennengelernt.
Wir möchten in unserem Team möglichst vielfältige Perspektiven und Erfahrungshintergründe repräsentieren. Wir freuen uns besonders über die Bewerbung von Jüdinnen:Juden, BIPoC, Sinti und Roma, Menschen mit eigener oder familiärer Flucht- und Migrationsgeschichte, Menschen aus der LGBTIQA*+-Community und mit Behinderung.
Der Arbeitsplatz ist aktuell leider nicht barrierefrei.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.
Diskriminierungsfreie Bewerbungsverfahren nach dem AGG sind in der EKHN Standard.