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Interessantes aus unserem Kalender
Interessantes aus unserem Kalender

Vortrag und Diskussion
Donnerstag, 29. Oktober, 19.30 Uhr
Gemeindesaal der Schöpfungsgemeinde, Am Goldsteinpark 1a, F-Goldstein

Akwaaba! – Eindrücke aus Ghana

Bilder, Geschichten, Snacks im Nachklapp einer Reise

Frische Eindrücke einer Reise, die Ende August nach Ghana führte, können am Donnerstag, 29. Oktober 2026, 19.30 Uhr, im Gemeindesaal der Evangelischen Schöpfungsgemeinde, Am Goldsteinpark 1a, Frankfurt-Goldstein, gewonnen werden. „Akwaaba!“ heißt das Motto, „Willkommen“ ist eine Übersetzung des Wortes, in der westafrikanischen Sprache Twi wird es zudem auch im Sinne von „Gastfreundschaft“ und „Herzlichkeit“ verwandt. Und das soll auch an dem Abend vermittelt werden, durch die Bilder und Erzählungen, aber auch Snacks.

Seit Jahrzehnten pflegt die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau Kontakt nach Ghana, das Evangelische Stadtdekanat Frankfurt und Offenbach hält seit rund 30 Jahren intensiven Kontakt zur Presbyterian Church of Ghana und hat vielfach den Austausch mit dem Norden des Landes gepflegt, dieses Mal ging die Reise in mehrere Landesteile.

Die Reisegruppe bestand aus Maibritt Gustrau, Pfarrerin für Ökumene im Evangelischen Stadtdekanat Frankfurt und Offenbach, Christina Schnepel, gleichfalls Pfarrerin, Leiterin des Zentrums Oekumene der EKHN und der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW), Uli Baege, Afrikareferent des Zentrum Oekumene, Philip Apenteng von der Presbyterian Church of Ghana Frankfurt, die regelmäßig in der Kirche Cantate Domino in der Frankfurter Nordweststadt Gottesdienste feiert. Tabea Müller und Christoph Frank, langjährige Mitarbeiter:innen der Partnerschaft – über den Jugendaustausch kamen sie vor einigen Jahren zu ihrem Engagement – gehörten gleichfalls zur Delegation.


Kunst/Vortrag
Donnerstag, 29. Oktober, 17 Uhr
Gemeindehaus Sankt Paulsgemeinde, Hinter dem Lämmchen 8, F-Innenstadt

Tüpkes Darstellung des Bauernkriegs

Vortragsveranstaltung des Vereins für Frankfurter Kirchengeschichte

Stephan Döring hält am Donnerstag, 29. Oktober 2026, 17 Uhr, im Gewölbesaal Klein Nürnberg des Gemeindeshauses Sankt Pauls, Hinter dem Lämmchen 8 in der Neuen Altstadt, einen Vortrag über das Thema „Der Bauernkrieg von 1525 in der Darstellung des großen Panoramabildes des Künstlers Werner Tüpke". Der Verein für Frankfurter Kirchengeschichte – Evangelisch-lutherisches Predigerministerium lädt dazu ein. In der Nähe der Stadt Bad Frankenhausen wurde zur Würdigung der Bauernaufstände und ihres Anführers Thomas Müntzer in den Jahren 1976 bis 1987 ein monumentales Panoramabild geschaffen. Die DDR-Regierung gab es bei dem Maler Werner Tüpke in Auftrag, fertig wurde es in der Endphase der DDR.


Meditation
Donnerstag, 29. Oktober (Zeilsheim), Mittwoch, 4. November (Nied), Donnerstag, 12. November (Zeilsheim), Mittwoch, 25. November (Nied), jew. 19 – 21 Uhr
Zeilsheim: Gemeindezentrum, Pfaffenwiese 111, Nied: Gemeindehaus, Oeserstraße 3a

Innehalten und neu endecken

Vier Abende im Frankfurter Westen

Die evangelischen Kirchengemeinden im Frankfurter Westen laden im Oktober und November an vier besonderen Abenden ein, innezuhalten, aufzutanken und in die Tiefe zu gehen. „In einer achtsamen, geschützten Atmosphäre öffnen wir gemeinsam einen Raum für spirituelle Erfahrung. Impulse, einfache Körperübungen aus dem Yoga, Fantasiereisen, Meditation, Elemente aus der christlichen Tradition und Zeiten des Austauschs begleiten dich auf deinem Weg nach innen“, kündigen Pfarrerin Charlotte von Winterfeld und Michael Speh, Gemeindepädagoge, Lehrer für Meditation, Entspannung und Yoga, an.

Die Abende finden abwechselnd statt im Gemeindezentrum Zeilsheim, Pfaffenwiese 111 und in Nied im Gemeindehaus, Oeserstraße 3a. Die Termine sind: Donnerstag, 29. Oktober (Zeilsheim), Mittwoch, 4. November (Nied), Donnerstag, 12. November (Zeilsheim), Mittwoch, 25. November (Nied), jeweils von 19 bis 21 Uhr

Jeder Abend der Reihe „Sei stille dem Herrn und warte auf ihn“ steht für sich – die Teilnahme an allen oder auch nur an einzelnen Terminen ist möglich.

„Es geht nicht um Leistung oder Wissen – du brauchst keine Vorkenntnisse. Nur die Bereitschaft, dir selbst zu begegnen und dich von dem berühren zu lassen, was sich zeigen will“, heißt es in der Ankündigung. Um Anmeldung bis 26. Oktober wird gebeten.

Kontakt: Charlotte von Winterfeld, E-Mail charlotte.vonwinterfeld@ekhn.de, Telefon 0177 7993850, Michael Speh, E-Mail: michael.speh@ekhn.de , Telefon 0170 824546.


Musik
Samstag, 31. Oktober, 15 Uhr
Neue St. Nicolai Kirche, Waldschmidtstraße 114, F-Ostend

Ein Musikfest im Zeichen Lettlands und des Komponisten Pēteris Vasks

Drei Konzerte an einem Tag

Anlässlich des 80. Geburtstags des großen lettischen Komponisten Pēteris Vasks veranstaltet die Evangelische St. Nicolai-Gemeinde mit anderen Kooperationspartnern am Reformationstag, Samstag, 31. Oktober 2026, 15 Uhr, gemeinsam ein Musikfest. Schirmherr ist Professor Rüdiger von Rosen, Honorarkonsul der Republik Lettland in Hessen. Veranstaltungsort ist die Neue St. Nicolai-Kirche, Waldschmidtstraße 114, Ostend.

Das Programm: Epifania für Streichorchester, Sala (Sinfonische Elegie) für großes Orchester, Musique du soir für Cello und Orgel, Pater noster – Einrichtung für Chor und großes Orchester von Wolfgang Runkel (Uraufführung).

Ausführende sind: Main Orchester Frankfurt (Leitung: Philipp Klamroth und Julius Schmunck), Bettina Kessler (Violoncello), Wolfgang Runkel (Orgel).

Um 17 Uhr beginnt ein Programm mit Kammermusik – Einsamer Engel für Klaviertrio, drei Liebeslieder für Sopran und Klavier gehören dazu. Ausführende sind Karlīne Cīrule (Sopran), Alex Jussow (Violine), Bettina Kessler (Violoncello), Simon Graeber und Wolfgang Runkel (Klavier), Vokalensemble für Frauenstimmen des Dr. Hoch's Konservatorium (Leitung: Thomas Hanelt)

In dem Abschlusskonzert, um 19 Uhr beginnt es, werden unter anderem geboten: Viatore für elf Solostreicher, Angele Dei und Da pacem, Domine für gemischten Chor und Streichorchester. Ausführende sind Laura Zariņa (Violine), Sinfonietta Frankfurt, Kantorei St. Nicolai, Wolfgang Runkel (Leitung).

Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.


Musik
Samstag, 31. Oktober, 17 – 21 Uhr
Sonntag, 1. November, 11 Uhr

Lutherkirche, Waldstraße 74 – 76, OF-Innenstadt

Orgelnacht

Einstimmung auf die Offenbacher Orgeltage/Gottesdienst

Sechs Stunden Musik, zwar nicht bis in den neuen Tag hinein, aber in die Dunkelheit: Das gehört zur „Orgelnacht“, die am Samstag, 31. Oktober 2026, um 17 Uhr in der evangelischen Lutherkirche, Waldstraße 74 – 76, Innenstadt, beginnt.

Das Programm: 17 bis 17.40 Uhr: Orgel & Orchester: Marianne von Martines (1744-1812): Sinfonia in C-Dur; Joseph Gabriel Rheinberger (1839-1901): Orgelkonzert Nr. 2 in g-Moll, op.177; EKHN-Orchester; Finn Krug (Orgel); Capucine Payan (Leitung).

18 - 18:40 Uhr: Orgel & Stummfilm: Zapatas Bande (Urban Gad/Regie, Asta Nielsen, Fred Immler, 1914; F.W.Murnau-Stiftung/Wiesbaden) begleitet von Lukas Nagel an der Steinmeyer-Orgel, 1914.

19 – 19:40 Uhr: Orgel & Karg-Elert: Orgelwerke von Sigfrid Karg-Elert (1877-1933); dargeboten von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) Frankfurt

20 – 21 Uhr: Orgel & Schofar & Horn: Werke von Salomone Rossi, Jacques und Isaac Offenbach, Max Bruch, Gerald Cohen, Ofer Ben-Amots und anderen, vorgetragen von Bar Zemach (Schofar und Horn) und Bettina Strübel (Orgel).

In den Pausen werden Wein und Wasser angeboten.

Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

Unter dem Motto „Bruder Sonne und Schwester Mond“ wird am Sonntag, 1. November 2026, um 11 Uhr in der Lutherkirche ein Gottesdienst gefeiert. Zum einen anlässlich des Reformationstags, 31. Oktober, zum anderen zur offiziellen Eröffnung der Offenbacher Orgeltage, die vom 30. Oktober bis 22. November 2026 stattfinden.

Pfarrerin Louisa Frederking gestaltet die Liturgie und wird predigen, für die Musik sorgen in dem Gottesdienst der Jugendchor Listen-up! unter der Leitung von Tobias Landsiedel, die Rhein-Main-Vokalisten, Leitung: Peter Schertler, Oratorienchor, geleitet von Judith Bergmann, und die Offenbacher Kantorei, Leitung: Bettina Strübel.

Das Gesamtprogramm der Orgeltage, deren erster Auftakt die Orgelnacht am 31. Oktober ist, findet sich auf der Website der Offenbacher Kantorei, www.offenbacher-kantorei.de (hier)

Bei den Orgeltagen handelt es sich um eine Kooperation von Evangelischer Kirche in Frankfurt und Offenbach, katholischerseits ist Sankt Franziskus dabei, Praeludium, Förderung Musik im Zentrum Offenbachs e.V. wirkt mit und die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Offenbach e.V.

Veranstaltungsorte sind folgende evangelischen Kirchen: Johannes, Luther, Markus,, Stadtkirche und die Schlosskirche Rumpenheim.


Gottesdienst
Samstag, 31. Oktober, 19 Uhr
Sankt Katharinenkirche, An der Hauptwache, F-Innenstadt

Ökumenischer Gottesdienst zum Reformationstag

Der evangelische Stadtdekan Holger Kamlah und Michael Thurn, Leitung katholische Stadtkirche, verantworten den Gottesdienst gemeinsam

In Frankfurt hat es sich zu einer Tradition entwickelt, die evangelischen Feiertage im Herbst – den Reformationstag und den Buß- und Bettag – ökumenisch in der Innenstadt, in der evangelischen Sankt Katharinenkirche, An der Hauptwache, zu begehen und damit ein Zeichen für praktizierte Zusammenarbeit zu setzen. So werden auch in diesem Jahr der evangelische Stadtdekan von Frankfurt und Offenbach, Holger Kamlah, und Michael Thurn, Leitung der Katholischen Stadtkirche Frankfurt, die Gottesdienste gemeinsam gestalten am Reformationstag, Samstag, 31. Oktober 2026, sowie am Buß- und Bettag, Mittwoch, 18. November 2026. Beginn ist jeweils um 19 Uhr.


Musik
Sonntag, 1. November, 18 Uhr
Epiphaniaskirche, Oeder Weg/Ecke Holzhausenstraße

Kantoreikonzert Freiheit und Glauben

Maximilian Bauer dirigiert Beethoven, Egmont-Ouvertüre, Schubert, Messe As-Dur

Im Konzert der Epiphaniaskantorei am „Gedenktag der Heiligen“, Sonntag, 1. November 2026, 18 Uhr, werden in der Epiphaniaskirche, Oeder Weg/Ecke Holzhausenstraße, Nordend, zwei Werke einander gegenübergestellt, die große Themen der Menschheit aufgreifen und auch verschiedene Rollen von Musik in der Gesellschaft beleuchten: Ludwig van Beethovens Egmont-Ouvertüre und Franz Schuberts Messe Nr. 5 in As-Dur.

Es musiziert ein junges Solistenquartett, bestehend aus Carissa Warren, Sopran, Guénaelle Mörth, Alt, Konstantin Glomb, Tenor, und Jan-Henrik Witkowski, Bass, mit der Capella Epiphania und der Epiphaniaskantorei unter der Leitung von Kantor Maximilian Bauer.

Bei Beethovens Bühnenmusik zu Goethes Drama Egmont geht es im (zunächst) weltlichen Bereich um Alles: Freiheit oder Tyrannei, Leben oder Tod – Graf Egmont stirbt im Kampf für die Unabhängigkeit der Niederlande von Spanien, am Ende aber triumphiert die Freiheit. Dies alles wird in der Ouvertüre bereits deutlich vorgezeichnet und konfrontiert uns mit aktuellen Fragen:

Was bedeutet uns als Gesellschaft noch die (politische) Freiheit? Und wie gehen wir als Kirche mit der neuen Realität um, die vermeintlich überwundene Motive wie Kampf und Heldentum noch einmal neu bewertet? Welche Rolle spielt darin der Glaube?

An dieser Stelle deutet Schuberts Musik die verschiedenen Stimmungen aus: bald innig und lyrisch, bald dramatisch und mühsam, bald ekstatisch. Die As-Dur Messe ist wohl vor allem ein sehr persönlicher Glaubensausdruck, mit dem es sich der Komponist nicht leicht machte: schon die Tonart ist ungewöhnlich und schwierig zu intonieren, überdies arbeitete er drei Jahre lang an dem Werk, das ohne Kompositionsauftrag, also aus persönlicher Motivation entstand. Hierbei kommt ein vielschichtiges, facettenreiches Gottesbild zum Vorschein – bald furchtbar und übermächtig, bald liebender Vater von einem Augenblick zum nächsten.

Dafür hielt Schubert selbst die As-Dur Messe für sehr gelungen und nannte sie in einem Zug mit seiner „großen“ Symphonie in C-Dur. In der Tat zeigt sich in der formalen Raffinesse und wunderschönen Instrumentierung der Messe, welches Können sich Schubert im symphonischen Bereich angeeignet hatte. Mit seinem Umfang und Ausdrucksspektrum ist das Werk eine angemessene Antwort auf die wuchtige Beethoven-Ouvertüre und endet schließlich mit der Friedensbitte „Dona nobis pacem“.

Karten zum Preis von 30, 25, 20 Euro, ermäßigt 20, 15, 10 Euro, sind bei Musikalien Petroll (Oeder Weg 43), auf frankfurtticket.de oder an der Abendkasse erhältlich.


Diskussion
Mittwoch, 4. November, 19 – 21 Uhr
Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9, F-Innenstadt

(mit Livestream)

Halbzeitwahlen in den USA

Wer gewinnt die Oberhand? wird diskutiert am Tag nach der Abstimmung

Bei den Zwischenwahlen in den USA am 3. November werden alle 435 Sitze des Repräsentantenhauses und ein Drittel der Sitze im Senat neu gewählt. Werden die Demokraten davon profitieren oder können die Republikaner ihre Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses verteidigen? Gemeinsam mit Fachleuten wird am Tag nach der Wahl, am Mittwoch, 4. November 2026, von 19 bis 21 Uhr, in der Evangelischen Akademie Frankfurt, Römerberg 9, das Wahlergebnis analysiert und diskutiert. Debattiert wird, was das Resultat für die verbleibenden zwei Jahre der Präsidentschaft Donald Trumps bedeutet. Referierende sind Julius van de Laar, Kampagnen- und Strategieberater (zugeschaltet), Malte Lehming, Autor, Der Tagesspiegel, Nina Locher, Policy Fellow im Zentrum für Sicherheit und Verteidigung, DGAP, und Sarah Wagner, Stellvertretende Direktorin, Atlantische Akademie Rheinland-Pfalz. Andreas Schwarzkopf, Frankfurter Rundschau, moderiert die Runde.

Derzeit befinden sich die Zustimmungswerte zu Trumps Politik auf einem Tiefpunkt. Steigende Benzinpreise, der in der amerikanischen Bevölkerung unpopuläre Krieg gegen den Iran sowie gestiegene Lebenshaltungskosten haben das Vertrauen vieler Amerikaner in Trumps Politik erschüttert. In der öffentlichen Wahrnehmung treten vor allem die negativen Effekte seiner Zollpolitik hervor. Andererseits hat Donald Trump die Republikanische Partei weitestgehend fest im Griff, während die Demokraten ihre Agenda noch über die eigene Stammwählerschaft hinaus vermitteln müssen. Zudem sorgen sich viele, ob die Wahlen frei und fair verlaufen werden – und inwieweit der Zuschnitt der Wahlkreise das Ergebnis zugunsten der Republikaner beeinflussen könnte.

Geleitet wird die Veranstaltung von Helge Bezold, Evangelische Akademie Frankfurt, Jana Nathalie Burg, Hessische Landeszentrale für politische Bildung, Margrit Frölich, Evangelische Akademie Frankfurt, und Christoph Kehr-von Plettenberg, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik.

Es handelt sich um eine Kooperation der Evangelischen Akademie Frankfurt mit der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, Frankfurter Rundschau und Hessischer Landeszentrale für politische Bildung.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung wird erbeten.

Weitere Informationen: https://www.evangelische-akademie.de/64131


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