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Feste/Ökumene
Freitag, 25. September, 18 Uhr
Treffpunkt: St. Sebastian, Ernst-Kahn-Straße 47
Anschließend: Kirche Cantate Domino, Ernst-Kahn-Straße 14, F-Nordweststadt

Geburtstagsfeier: 60 Jahre evangelische und katholische Kirche in der Nordweststadt

Cantate Domino und St. Sebastian laden ein

Die katholische Kirche St. Sebastian und die evangelische Cantate Domino in der Frankfurter Nordweststadt, zwei Kirchen, in denen Menschen der beiden Gemeinden Gott begegnet sind, werden 60 Jahre alt. Menschen haben in beiden Kirchen gefeiert und geliebt, gelacht und geweint im Auf und Ab von 60 Jahren, auf Sichtnähe, eine Brücke dazwischen, oft und immer öfter zusammen. Gefeiert wird das Jubiläum am Freitag, 25. September 2026, 18 Uhr, unter dem Motto „Zusammenkommen, zusammenfinden, zusammen reden, zusammen lachen!“.

Begonnen wird um 18 Uhr mit Gebet und Geläut bei St. Sebastian, Erst-Kahn-Straße 47, anschließend zieht die Festgesellschaft über die Brücke, es wird dazu eingeladen, anzustoßen auf den Geburtstag und miteinander zu feiern. Das Fest endet mit einem Abendsegen und Geläut in Cantate Domino, Ernst-Kahn-Straße 14.


Musik/Ökumene
Freitag, 25. September, 19 Uhr
Sankt Katharinenkirche, An der Hauptwache, F-Innenstadt

Stimme.Sprachen.Melodien

Internationale Chöre treten auf

Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) lädt anlässlich der Interkulturellen Woche 2026 am Freitag, 25. September 2026, 19 Uhr, zu einem Konzert in die evangelischen Sankt Katharinenkirche, An der Hauptwache, Innenstadt, ein. Unter dem Motto „Stimmen.Sprachen.Melodien“ singen Frankfurter Chöre aus internationalen Gemeinden ihre Lieblingslieder. Das Publikum kann sich auf Texte und Melodien aus aller Welt freuen.

Der Eintritt ist frei.


Musik
Samstag, 26. September, 20 Uhr
Epiphaniaskirche, Oeder Weg/Ecke Holzhausenstraße

Stummfilm und Orgel

Maximilian Bauer improvisiert zum historischen Kinoprogramm

Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Kino-Erlebnis der besonderen Art in der evangelischen Epiphaniaskirche, Oeder Weg, Ecke Holzhausenstraße, im Nordend. Auf einer großen Leinwand sind am Samstag, 26. September 2026, ab 20 Uhr bei einem Konzert der Reihe „Fullmoon_Concert“ Stummfilme zu sehen, dazu improvisiert Kantor Maximilian Bauer passende Musik.

Die Karten zu 10 Euro (ermäßigt 5 Euro) sind ab 19 Uhr an der Abendkasse erhältlich.


Buchvorstellung und Diskussion
Montag, 28. September, 19 – 21 Uhr
Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9, F-Innenstadt

(mit Livestream)

Die Kunst der Diplomatie in Zeiten der Kriege

Rolf Nikel im Gespräch

Anhaltende Kriege wie jene in der Ukraine sowie im Nahen und Mittleren Osten unterminieren derzeit die internationale Ordnung. Friedensschlüsse sind nicht in Sicht. Imperialistische und revisionistische Aggressoren missachten das Völkerrecht und setzen unumwunden auf militärische Gewalt. Während Europa unter gewaltigem Druck steht und nach Wegen der Selbstbehauptung sucht, mehren sich hierzulande Stimmen, die in dieser Lage einem neuen „Realismus“ das Wort reden: Militärische Macht habe Vorrang vor Völkerrecht und Diplomatie. So sei nun einmal der Lauf der Geschichte. Doch ist das wirklich so eindeutig? Was lehren die Erfahrungen deutscher Außenpolitik über die Möglichkeiten der Diplomatie, wenn die Waffen sprechen – und mit welchen Mitteln lässt sich die Logik kriegerischer Gewalt überwinden, ohne Recht und Freiheit preiszugeben? Der erfahrene Diplomat und ehemalige deutsche Botschafter in Polen, Rolf Nikel, kennt diesen schmalen Grat aus jahrzehntelanger diplomatischer Praxis. Am Montag, 28. September 2026, von 19 bis 21 Uhr, legt er in der Evangelischen Akademie Frankfurt, Römerberg, Innenstadt, dar, warum diplomatische Bemühungen sowie wirtschaftliche und militärische Stärke zusammenkommen müssen, um erfolgreich zu sein.

Neben Rolf Nikel, Diplomat, ehemaliger deutscher Botschafter in Polen (2014–2020), Vizepräsident Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, referiert Peter Frey, Journalist und Fernsehmoderator, von 2010 bis 2022 Chefredakteur des ZDF.

Die Moderation übernimmt Bruno Schoch, Assoziierter Forscher, PRIF – Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung.

Geleitet wird der Abend von Helge Bezold, Evangelische Akademie Frankfurt, Christoph Kehr-von Plettenberg, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, und Ralf Zwengel, Heinrich-Böll-Stiftung Hessen.

Die Evangelische Akademie Frankfurt kooperiert bei dieser Veranstaltung mit der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen, dem Regionalforum Frankfurt der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik Stiftung Ökohaus Frankfurt.

Eintritt frei, Anmeldung erbeten

Weitere Informationen: https://www.evangelische-akademie.de/64383


Musik
Mittwoch, 30. September, 19.30 Uhr
Stadtkirche, Herrnstraße 44, OF-Innenstadt

Zeit für Musik: Violine und Klavier

Sophie Müller und Cornelia Neuwirth geben ein Konzert

Unter dem Titel „Stimmungsbilder“ geben Sophie Müller, Violine, und Cornelia Neuwirt, Klavier, in der Reihe „Zeit für Musik“ am Mittwoch, 30. September 2026, in der evangelischen Stadtkirche, Herrnstraße 44, Innenstand ein Konzert. Zwischen Barock, Moderne und Klassik bewegt sich ihr Programm, das Werke von J.S. Bach, Messiaen und Beethoven enthält.

Sophie Müller studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main und an der Kunstuniversität. Die Geigerin war Stipendiatin der Jürgen-Ponto-Stiftung und der Yehudi Menuhin Förderung „Live Music Now“. Engagements führten Sophie Müller ans Wiesbadener Staatstheater, zum Schauspiel Frankfurt und an den Pfalzbau Ludwigshafen, in der aktuellen Spielzeit wirkt sie bei „Maß für Maß“ mit. Sie ist Mitglied der Deutschen Philharmonie Merck und in mehreren Barockensembles im Rhein-Main-Gebiet. Sophie Müller lehrt an der städtischen Musikschule Frankfurt/Main e.V.

Cornelia Neuwirth erhielt ihre musikalische Ausbildung an der Spezialschule für Musik „Hanns Eisler“ sowie am Julius-Stern-Institut der Hochschule der Künste Berlin. Danach folgte ein Klavierstudium bei an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main, anschließend an der Musikhochschule Mannheim. Meisterkurse in Köln und Paris vertieften ihre pianistische Ausbildung.

Neuwirth ist als Pädagogin, Korrepetitorin und Konzertpianistin tätig. Als Konzertpianistin ist sie sowohl solistisch als auch in unterschiedlichen kammermusikalischen Besetzungen zu hören. Sie konzipierte und führte diverse Kinderkonzerte auf und ist Pianistin bei Orpheus in der Oper, ein Theaterstück für Schulklassen.

Als Klavierlehrerin und Korrepetitorin arbeitet sie an der Musikschule Frankfurt/Main e.V. und unterrichtet in Frankfurt-Heddernheim an der privaten Klavierschule 88Tasten.

Als Duo konzertieren Sophie Müller und Cornelia Neuwirth seit mehreren Jahren zusammen mit verschiedenen klassischen Programmen.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.


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