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Die neuen Frankfurter Kirchen der 1960er Jahre

Von Sachsenhausen bis Harheim, von Unterliederbach zum Riederwald: Welche Kirchen in den 1960ern wo gebaut wurden.

Die Dreifaltigkeitskirche in der Kuhwaldsiedlung wurde 1966 eingeweiht. | Foto: Ilona Surrey
Die Dreifaltigkeitskirche in der Kuhwaldsiedlung wurde 1966 eingeweiht. | Foto: Ilona Surrey

Weil nach dem Zweiten Weltkrieg die Kirchengemeinden wuchsen und in Frankfurt viele neue Wohngebiete entstanden, wurden damals viele größere Gemeinden geteilt. Auf diese Weise entstanden damals im ganzen Stadtgebiet neue Kirchen:

  • Nach der Teilung der Kreuzgemeinde in Preungesheim die dortige Festeburgkirche (eingeweiht 1962),
  • als Abspaltung von der Bornheimer Johannisgemeinde die Wartburgkirche (1962 eingeweiht),
  • im südöstlichen Teil der Dreikönigsgemeinde die Bergkirche (eingeweiht 1966) sowie
  • die Versöhnungskirche im Gallus (eingeweiht 1965) als Ergänzung zur Friedenskirche.

Außerdem wurden nach dem Krieg schnell erbaute so genannte „Notkirchen“ nun abgerissen, um an ihrer Stelle beständige Kirchen zu bauen:

  • Die Dornbuschkirche wurde 1962 eingeweiht,
  • die Philippuskirche im Riederwald 1964 und
  • die Dreifaltigkeitskirche in der Kuhwaldsiedlung 1966.
  • Die evangelische Gemeinde Harheim wurde 1962 in einem katholisch geprägten Dorf neu gegründet, 1965 wurde die Harheimer Friedenskriche eingeweiht.
  • Auch die Stephanuskirche in Unterliederbach wurde 1964 eingeweiht.

Autorin

Stephanie von Selchow ist Redakteurin von "Evangelisches Frankfurt und Offenbach".

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